Willkommen bei Blunck Wasserkonzepte

 

BLUWAK bietet Beratungen, Referententätigkeiten und Service für Kunden aus Industrie und Gewerbe im Bereich wassertechnischer Anlagen. Für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Wässern industrieller und gewerblicher Bereiche.

Hierbei profitieren Sie von meiner Unabhängigkeit und meiner Fachkompetenz, die ich in jahrelanger Praxis aufgebaut und erweitert habe.

Wählen Sie den Bereich "PHILOSOPHIE" und machen Sie sich ein Bild meiner Leistungen und Prinzipien.

 

VDI 2047
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Beratung & Konzeption

Beratung sowie Erstellung von Lösungskonzepten.
 

 

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Seminare & Schulungen

Durchführung von Seminaren und Schulungen.
 

 

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Service & Begleitung

Begleitung bei der Umsetzung Ihrer Projekte.
 

 

BLUWAK informiert

42. BImSchV

Die 42. BImSchV wurde nun im Bundesanzeiger veröffentlicht!

Hier können Sie direkt auf das Bundesanzeiger-Archiv zugreifen:

42. BImSchV

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42. BImSchV vom Bundesrat verabschiedet

Am 2. Juni 2017 sollte im Bundesrat die 42. BImSchV, die sogenannte Verdunstungskühlanlagen-verordnung zur Abstimmung stehen und die Verordnung im Juni in Kraft treten.

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Der BLUWAK Newsletter ist da...

Unter anderem mit Informationen zur geplanten Rechtsverordnung für Verdunstungsanlagen...

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Meldungen


UBAUmwelt
Bundesamt

UBA - Pressemitteilungen

„PARC“: EU-Forschungspartnerschaft zur Risikobewertung von Chemikalien startet

Wie gefährlich sind Chemikalien, die wir alltäglich verwenden und mit denen wir in Kontakt kommen? Neue Wege bei der Bewertung von chemischen Stoffen geht die am 11. Mai 2022 in Paris ins Leben gerufene „PARC“-Initiative der Europäischen Union (EU). „PARC“ steht für „European Partnership for the Assessment of Risks from Chemicals“ („Europäische Partnerschaft für die Bewertung von Risiken durch Chemikalien“). Ziel ist, das Wissen um chemische Substanzen zu verbessern, um so die Gesundheit der Menschen und die Umwelt besser zu schützen. Das Programm hat ein Fördervolumen von insgesamt 400 Millionen € für die nächsten sieben Jahre. Von deutscher Seite führend beteiligt sind das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und das Umweltbundesamt (UBA).