Willkommen bei Blunck Wasserkonzepte

 

BLUWAK bietet Beratungen, Referententätigkeiten und Service für Kunden aus Industrie und Gewerbe im Bereich wassertechnischer Anlagen. Für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Wässern industrieller und gewerblicher Bereiche.

Hierbei profitieren Sie von meiner Unabhängigkeit und meiner Fachkompetenz, die ich in jahrelanger Praxis aufgebaut und erweitert habe.

Wählen Sie den Bereich "PHILOSOPHIE" und machen Sie sich ein Bild meiner Leistungen und Prinzipien.

 

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Beratung & Konzeption

Beratung sowie Erstellung von Lösungskonzepten.
 

 

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Durchführung von Seminaren und Schulungen.
 

 

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Service & Begleitung

Begleitung bei der Umsetzung Ihrer Projekte.
 

 

BLUWAK informiert

42. BImSchV

Die 42. BImSchV wurde nun im Bundesanzeiger veröffentlicht!

Hier können Sie direkt auf das Bundesanzeiger-Archiv zugreifen:

42. BImSchV

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42. BImSchV vom Bundesrat verabschiedet

Am 2. Juni 2017 sollte im Bundesrat die 42. BImSchV, die sogenannte Verdunstungskühlanlagen-verordnung zur Abstimmung stehen und die Verordnung im Juni in Kraft treten.

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Der BLUWAK Newsletter ist da...

Unter anderem mit Informationen zur geplanten Rechtsverordnung für Verdunstungsanlagen...

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Meldungen


UBAUmwelt
Bundesamt

UBA - Pressemitteilungen

2.050 Tonnen Feinstaub durch Feuerwerk pro Jahr

Die Feinstaubbelastung in den ersten Stunden der Neujahrsnacht gehört üblicherweise zur höchsten im ganzen Jahr, insbesondere in Ballungsräumen und Städten. Grund ist das Silvesterfeuerwerk und dessen Feinstaubausstoß. Bislang war man davon ausgegangen, dass 4.500 Tonnen Feinstaubausstoß durch das Feuerwerk für die schlechte Luft verantwortlich sind. Neue Berechnungen zeigen nun: Es sind knapp halb so viel, nämlich pro Jahr rund 2.050 Tonnen Feinstaub, die die hohen Belastungen durch den Abbrand von Feuerwerkskörpern auslösen. Damit macht Feuerwerk knapp ein Prozent der jährlichen PM10-Gesamtemission sowie knapp zwei Prozent der jährlichen PM2,5-Gesamtemission aus. Die neue Menge wurde anhand experimentell ermittelter Emissionsfaktoren berechnet, die gegenüber den bislang verwendeten Daten realitätsnähere Werte des Feinstaubausstoßes liefern. Die Änderung der Methodik geht auf einen fachlichen Austausch des UBA mit dem Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) zurück.